Der Ethno-Versand …

… oder wie ein Online-Shop auf der Basis von xt:commerce entsteht (Tipps & Tricks)

Tag: Erfahrungen

Provider Empfehlung für Online-Shop

Provider gibt es viele. Allerdings stellt sich immer wieder die Frage, welcher Provider für den Betrieb eines Online-Shops das richtige Preis- Leistungsverhältnis aufweist.

 

Ausgehend davon, dass man über seinen eigenen Online-Shop die volle Kontrolle haben will und somit nicht auf die Angebote der großen Betreiber zurückgreifen will, reduziert sich die Auswahl der Provider schon beträchtlich.

 

Hinzu kommt, dass die großen Provider wie 1 & 1, Strato, 1blu usw. auf ihre Server bzw. einzelnen Festplatten eine Unmenge von Webseiten aufschalten. Dies geht immer zu Lasten der Geschwindigkeit. Das ist vor allem bemerkbar, wenn man einen gut besuchten Online-Shop hat oder aufbaut und der Seitenaufbau quälend langsam von statten geht.

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Neue Verpackungsordnung – zum 2ten

 

Die ab dem 01.01.2009 für alle kleinen Versandhändler verpflichtende Verpackungsordnung bereitet wohl doch einige Probleme. Insbesondere stellt sich für viele Online-Shops nach wie vor die Frage, wie sie ihren neuen Verpflichtungen nachkommen können.

 

Bereits in meinem ersten Beitrag zur neuen Verpackungsordnung habe ich bereits auf Möglichkeiten hingewiesen, wie man einigermaßen kostengünstig seinen Verpflichtungen nachkommen kann.

 

Bis heute ist auf meine Anmeldung bei reasybid.de keine Reaktion gekommen. Wie soll man Angebote einholen, wenn noch nicht einmal die Anmeldung funktioniert und auch auf eine eMail mit Gewerbenachweis keine Reaktion erfolgt.

 

Mich würde schon einmal interessieren, wer mit reasybid.de überhaupt Erfahrungen -positive oder negative- gemacht hat und ob sich auf dieser Plattform überhaupt Entsorgungsunternehmen tummeln, die tatsächlich halbwegs vernünftige und bezahlbare Angebote abgeben.

 

Offensichtlich gibt es zwischen den einzelnen Entsorgungsunternehmen erheblich Differenzen. Inwieweit sich die tatsächlichen jährlichen Kosten letztendlich voneinander unterscheiden vermag ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht einzuschätzen.

 

Ausgangspunkt zu jetzigen Zeitpunkt sind daher die anfänglichen Kosten. Diese betragen bei Landbell, wie in meinem ersten Beitrag dargestellt für zwei Jahre 150,00 EUR zzgl. Umsatzsteuer. Ein weiterer Anbieter ist die Firma Zentek (www.zentek.de). Ausweislich des online abrufbaren Vertrages betragen die Kosten für die Beteiligung an diesem System  bis 400 kg Papier, Pappe, Kartonage und bis 40 kg Kunststoff für 1 Jahr 150,00 EUR zzgl. Umsatzsteuer.

 

Bei Ausschöpfung der Höchstmenge würde das Paket bei Landbell 114,00 EUR zzgl. einer Pauschale von 50,00 EUR jährlich und zzgl. der Umsatzsteuer kosten. Der Unterschied liegt aber darin, dass bei Landbell der Mindestumsatz nur 25,00 EUR beträgt (das reicht ungefähr für bis zu 150 kg Pappe/Papier/Karton pro Jahr, was ca. 500 mittleren Versandkartonagen entspricht).

 

Bei Zentek hingegegen sind die Kosten unabhängig vom tatsächlichen Anfall an Verpackungen bis zur vorstehend angegebenen Menge in jedem Fall zu zahlen.

 

Und es gibt tatsächlich immer noch Online-Shops die sich -zumindest nicht auf der Website ersichtlich- einem Entsorgungsunternehmen angeschlossen haben. Daher an dieser Stelle noch einmal der Hinweis: In der neuen Verpackungsordnung sind Bußgelder bis zu 50.000 Euro vorgesehen. Außerdem besteht die Gefahr der Abmahnung durch Mitbewerber.

 

Egal für welches System Sie sich entscheiden: Es ist auf jeden Fall billiger als eine Abmahnung oder ein Bußgeld.

 

Neue Modifizierung von xt:commerce durch Gambio – Gambio GX – Ein erster Eindruck

 

Unter dem 22.08.2008 verkündete Gambio die Meldung, dass nach langer Entwicklungszeit die neue Version Gambio GX fertiggestellt sei. Im Vergleich zur Vorgänger-Version gäbe es zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen, insbesondere in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung oder SEO, Benutzerfreundlichkeit Usability und Anpassbarkeit. Gleichzeitig wurden die Testshops auf der Gambio-Website der neuen Version angepasst.

 

Diese habe ich mit meinen Kenntnissen betreffend die frühere Gambio-Version 2007 einer kurzen Überprüfung unterzogen und dabei folgendes festgestellt: Der Admin-Bereich macht einen deutlich aufgeräumteren Eindruck und scheint sich auch wesentlich leichter bedienen zu lassen als bei der Vorgängerversion. Was mir besonders positiv aufgefallen ist,

 

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Neue Open Source Shopsoftware: Magento Commerce

 

Seit Ende 2007 gibt es die neue Open Source Shopsoftware: Magento Commerce, die es in der Zeit von August bis Dezmber 2007 auf 100.000 Downloads brachte und auch über ein deutsches Forum verfügt.

 

Schon gibt es die ersten Stimmen, die der Meinung sind, dass es sich bei dieser Software um die kommende führende Shopsoftware handelt. Die Software osCommerce sei veraltet und für den deutschen Markt nur mit einer Vielzahl von Contributions geeignet, der Code von xt:commerce sei zu aufgebläht. Zugegebenermaßen: Der äußere Eindruck von Magento Commerce ist beeindruckend. Allerdings lebt ein Onlineshop nicht vom äußeren Eindruck und dem Handling für den Administrator, sondern von den Verkäufen.

 

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Auswahl der Shopsoftware – Erfahrungsbericht

 

Nachdem ich mich seinerzeit entschieden habe, den Online-Versandhandel in Angriff zu nehmen, stand die Frage der Verwirklichung an.

 

Es gibt ja eine ganze Reihe von großen Providern, die fertig vorkonfigurierte Shops anbieten, mit denen man angeblich innerhalb kürzester Zeit (20 Minuten – ein Witz) online gehen kann.

 

Diese vorkonfigurierten Shops haben aber alle den Nachteil, dass sie zum einen sehr teuer sind – monatliche Untergrenze bei ca. 20 – 30 EUR, und zum anderen oft nicht das bieten, was man tatsächlich zur Realisierung braucht. Wer hat schon einen Onlineshop mit maximal 100 Artikeln.

 

Wenn man im Onlinegeschäft zumindest so viel Geld verdienen will, damit man einigermaßen gut leben kann, braucht man entweder eine Idee, die einschlägt wie eine Bombe und damit einmalig ist. Eine solche Idee zu haben ist wie sechs Richtige im Lotto zu gewinnen.

 

Oder aber man erarbeitet sich seinen Umsatz langsam aber konsequent – was wohl die Regel ist. Dann ist aber eine Shop-Software mit der man allenfalls 100 Artikel verkaufen kann nicht sinnvoll. Sicherlich kann man die ein oder andere Shopsoftware updaten, das ist dann aber auch wieder mit höheren Kosten verbunden.Die monatlichen Kosten betragen dann gut und gerne zwischen 40 und 80 EUR, teilweise auch deutlich mehr.

 

Den entscheidenden Nachteil jedoch, den ich, unabhängig von den Kosten, gesehen habe, ist aber, dass ein Providerwechsel nur mit einem erheblichen Zeit- und Kostenaufwand verbunden ist, da jeder Provider eine andere Shopversion bevorzugt.

 

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